Ein beliebtes Markenland!

Interview mit dem Post-Manager von Papua-Neuguinea !

Mit einer reichen Kultur und endlosen Entdeckungen in Fauna & Flora genießt Papua Neuguinea den weltweiten Ruf vom Rampenlicht der Philatelie angezogen zu sein. Prachtvolle Marken zeigen die Farbenfülle der Kulturen und geben informative Einblicke in die Tier- und Pflanzenwelt, mit der das Land so reichlich gesegnet ist. Der Manager des Philatelistischen Dienstes steht ebenfalls auf der Bezugsliste unseres Heftes!





Niederländischer Philatelist besucht die Stadt Malang

Erst in Indonesien lernte er „The Papuan Villager“ kennen..

Am 12. Mai 2015 besuchte Neuguinea-Spezialist Auke Geertsma aus Rijswijk, Niederlande, die Stadt Malang / Java.
Dort traf er Mitglieder unserer Gemeinschaft. Unsere Sammlerfreundin Pipiet Sulisryowati zeigte ihm einige Nummern von TPV, die er mit großem Interesse las.





 

Top-Sammler von New Guinea

Hier ein Bild mit zwei Top-Sammlern von New Guinea, die auch zum Vorstand der niederländischen "STUDIEGROEP ZUID WEST PACIFIC" gehören: Cees Ritsma (links) und Pim Vroegop (rechts). Dazwischen befindet sich die Sammlerfreundin Pipiet Sulistyowati. Sie hält unseren THE PAPUAN VILLAGER No. 151 / 2011 in die Höhe und ein weiteres Schild mit der Aufschrift: "T.P.V. READERS A HAPPY 2012 FROM MALANG". Wir danken vielmals für diese freundliche Geste und senden herzliche Grüße zurück nach Java.

 




Arbeitsgemeinschaften

 

Die Vereinszeitschrift des Briefmarken- und Münzsammlervereins Kamp-Lintfort von 1964 e.V. Verein 07/226 im BDPh e.V. und VdPh in NRW e.V. Mitglied in der Gemeinschaft der Briefmarkensammlervereine Niederrhein / Ruhr schreibt:

Die "Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas" hat in ihrem The Papuan Villager Nr. 127 einen interessanten Artikel über die Postgeschichte von Herbertshöhe (Kokopo) veröffentlicht.

In diesem Ort auf Neuguinea nahm 1890 eine deutsche Postagentur ihre Arbeit auf, die dort bis zum Ausbruch des Ersten Weltkrieges ihren Dienst versah.

Die wechselvolle Geschichte dieses Ortes, den anschließend australische Truppen besetzten, ist mit zahlreichen Abbildungen – auch von verschiedenen, dort von den Deutschen benutzten Stempeln, R-Zetteln etc. – versehen.

 

 

In ihrer Ausgabe No. 4 / 2009, Seite 86, ernteten wir von der DBZ wieder einmal großes Lob für unser Heft 134/2009.

Vielfältige Postgeschichte

Mit attraktivem Inhalt wartet der äußerlich unscheinbare Papuan Villager auf, das Organ der Gemeinschaft der Briefmarkenfreunde Neuguineas. Mehrere Beiträge machen anschaulich auf die vielfältige Postgeschichte des Landes aufmerksam, das deutschen Philatelisten aus der Kolonialgeschichte zumindest namentlich bekannt ist. Im aktuellen Heft ragt Jakob Schmitts reich illustrierte Studie über „Die Poststempel von Samarai (B.N.G.)“ heraus. Der Hafen des Ortes liegt an der China-Straße, erlangte also schon früh Bedeutung für die Seeschifffahrt.1888 öffnete das erste Postamt seine Pforten. Schmitt stellt die Stempel bis 1942 vor. In die Moderne führt uns der Beitrag über die neuen Provinzen Indonesisch-Papuas. Bislang ist nicht bekannt, wie viele Postämter in dem Gebiet derzeit arbeiten. Erfreulicherweise kommen mit dem farbig illustrierten Schlussbeitrag „Indonesisch-Papua: Gefährdete Vögel & Pflanzen“ auch die thematisch orientierten Sammler auf ihre Kosten. Unter anderem lernen wir den Gelbscheitelgärtner (Amblyornis flavifrons– Ptilonorhynchidae) kennen, dessen Balg zwar bereits 1895 beschrieben, der lebend aber erst 1982 entdeckt wurde.




Weltweite Leserschaft:

Auch auf Java studiert man gerne unsere Publikationen!